Filmbewertung: Ziemlich beste Freunde
Driss (Omar Sy) ist arbeitslos und hat nur bedingt den Wunsch diesen Umstand zu ändern. Der meist bestens gelaunte Hüne aus der Banlieu klaut lieber, als einen dämlichen Job anzunehmen. Sehr zum Leidwesen seiner Mutter, bei welcher der erwachsene Mann immer noch wohnt. Doch dann spitzt sich die Lage für ihn zu und die unerwartete Rettung ist das Jobangebot des gelähmten Philippe (Francois Cluzet), der Driss nicht die Freude gönnt, weiterhin Geld zu kassieren ohne zu arbeiten. Als Pfleger eines stinkreichen Krüppels rutscht der unbekümmerte Kleinkriminelle so urplötzlich in eine ganz ungewohnte Welt – und auch in die Verantwortung. Den nötigen Ernst lässt er zwar weiterhin oft vermissen, seine unorthodoxe Art jedoch bringt den zynisch lethargischen Philippe zurück ins Leben und zur Freude.
(Quelle: http://www.2501.eu/kino-filmtipp/ziemlich-beste-freunde-2011/)
Ein rührender und mitreissender Film mit coolem, trockenem Humor, der das Ganze wieder etwas auflockert. Gehört ab sofort zu meinen Lieblingsfilmen dazu!!