A tear dropped down...

Veröffentlicht auf von Jenni

 

Guten Abend meine Lieben

 Ich wollte eigentlich erst diesen Post machenm, wenn ich fertig bin mit meiner Blogneugestaltung, aber es lässt nicht mehr auf sich warten - es brennt mir auf der Seele. Ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich vorher noch nie auf diesem Blog einen so gefühlvollen und auch eigentlich sehr persönlichen Text cerfasst habe. Aber ich weiß, dass ihr ihn entgegennehmen werdet, wie alles andere auch, vielleicht sogar mehr. Nun zum Eigentlichen...


In den letzten Wochen, aber vor allem in den letzten Tagen ist sehr viel passiert (ich werde recht oberflächlich schreiben und euch nicht sagen können worum genau es geht, aber meine Gefühle sollt ihr erkennen). Da war so viel Stress, so viel Ungewissheit, so eine Hilflosigkeit, Angst, Zweifel und vor allem so ein ungeheuerlich großer Druck! Es hat mich verändert...Und irgendetwas davon oder mehreres hat verhindert, alles rechtzeitig zu stoppen, sodass es zu spät war. Als ich das zu spüren bekam, blieb kurzerzeit mein Herz und mein Atem stehen. In den darauf folgenden Stunden dachte ich nach - nein ich dachte nicht nach - ich habe tief in mich gehört und geschaut, versucht im Chaos einen Überblick zu finden, alles nötige zusammengesucht und immer wieder und wieder nach einander abgespielt. Etwas das ich vielleicht schon viel, viel früher hätte tun sollen. Die Einsichten kommen zu spät, aber sie sind da. Ich sehe meine ganzen Fehler klarer als zuvor und das ist gut, denn so kann ich endlich effektiv daran arbeiten - an mir arbeiten. Ich erschrack, als ich über mich, mein Verhalten und meinen Teil des Ganzen nachdachte. Man verrannte sich... beengte sich... Und auch die wohl mit bekannteste Frage machte sich in mir breit: Wie konnte es soweit kommen?! - Ich musste erst einmal alles ordnen, was schwer war, denn so ziemlich alle 10 Sekunden schossen neue Gedanken und Erinnerungen in meinen Kopf. Das waren und sind bis jetzt wirklich die härtesten Stunden, die ich je durchgemacht habe und weiterhin machen muss... Und da ich nicht mehr zur Schule muss... ist da noch mehr Zeit. Aber... es ist okay, denn so kann ich mich voll und ganz darauf konzentrieren und anfangen. Nach und nach entwickelte sich ein Bild mit einem Weg... einer Struktur - völlig durcheinander geraten. Nach und nach konnte ich sehen, wo man - ich, den falschen Weg ging, aber vor allem, was der Grund dafür war und dennoch, im Nachhinein verstehe ich nicht warum ich so handelte und doch nichts tat. Und auch hier machte ich etwas, was wahrscheinlich jeder schonmal tat: Wünschen, bestimmte Sachen rückgängig oder anders machen zu können. Wie jeder weiß, geht das nicht... ABER - deswegen den Kopf hängen lassen und nicht mehr lachen, nicht mehr glücklich sein, nicht mehr leben? NEIN! Ich habe mich zusammengerissen so gut es ging und geht, innerhalb kürzester Zeit, soweit schonmal, dass ich klare Ziele vor Augen habe - mit dem Schmerz immer noch Hand in Hand und einem weinenden Auge, aber gleichzeitig mit einem Lächeln auf meinen Lippen, dass alle Hoffnung in sich trägt. Mit meinem Willen kann ich verändern, mit meiner Stärke mein Ich wiederfinden. Mit meinem Mut werde ich kämpfen, mit meinem Herzenhoffen - hoffen auf einen Neuanfang, eine zweite Chance.


belongtogether 

 

Ihr dürft nicht vergessen, dass das alles wie gesagt nur die Oberfläche ist... Ein Einblick... meine Gedanken gehen noch tiefer, mein Vorhaben ist noch durch- und vor allem bedachter... mein Wille noch viel stärker, als sich jemand vorstellen könnte.

jennisignatur1

Veröffentlicht in Mein Leben

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Luna ;*** 07/11/2012 19:43

aww :(

Sandra 07/10/2012 17:19

Oh man das ist mal echt gefühlsstark. dir muss was schlimmes widerfahren sein. ich hoffe dir gehts gut soweit :-(